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Osteopathie
Dein Körper verändert sich gerade schneller als je zuvor – und das spürst du. Der Rücken zieht, das Becken fühlt sich instabil an, nachts findest du keine bequeme Lage mehr. Vieles davon ist normal, muss aber nicht einfach hingenommen werden.
Osteopathie kann dich durch die Schwangerschaft begleiten, indem wir schauen, wie sich dein Körper an das wachsende Gewicht und die veränderte Haltung anpasst – und wo diese Anpassung ins Stocken gerät. Alle Techniken passen wir an deine Schwangerschaftswoche an; bestimmte Positionen (zum Beispiel Bauchlage) verwenden wir im späteren Verlauf ohnehin nicht.

Osteopathie in der Schwangerschaft kann dich unterstützen bei:
Nach der Geburt begleiten wir dich und dein Baby gern weiter: bei Rückbildung & Beckenboden, nach einer belastenden Geburt und bei Osteopathie für dein Baby.
Wir sprechen über den Verlauf deiner Schwangerschaft, frühere Geburten und deine aktuellen Beschwerden.
Du liegst dabei nie auf dem Bauch – je nach Schwangerschaftswoche behandeln wir in Seitenlage, im Sitzen oder leicht zurückgelehnt. Die Grifftechniken sind sanft und auf deinen Zustand abgestimmt.
Viele Frauen kommen ein- bis zweimal im Trimester, manche häufiger, wenn eine akute Beschwerde dazukommt.
Osteopathie kann Beschwerden während der Schwangerschaft begleiten und dabei unterstützen, dass sich dein Körper beweglicher anfühlt. Sie ist keine geburtsvorbereitende Garantie: Wir versprechen weder eine leichtere oder kürzere Geburt noch eine Wirkung auf die Lage deines Babys. Bei Schwangerschaftskomplikationen, Blutungen oder Warnzeichen ist immer zuerst deine Frauenärztin oder Hebamme die richtige Anlaufstelle – wir arbeiten mit ihnen zusammen, nicht an ihnen vorbei.
Osteopathie ist eine Privatleistung und wird nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) abgerechnet, 110 € pro Behandlung. Viele gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich anteilig an den Kosten – frag dazu einfach bei deiner Kasse nach.
Grundsätzlich in jeder Phase, auch schon im ersten Trimester. Bei Risikoschwangerschaften sprechen wir uns vorab mit deiner Frauenärztin oder Hebamme ab.
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