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Osteopathie
Vielleicht liegt dein Baby am liebsten immer auf derselben Seite. Vielleicht schreit es viel und lässt sich schwer beruhigen, oder das Stillen klappt einfach nicht rund. Oder dein etwas größeres Kind ist nach einem Sturz nicht mehr richtig „im Gleichgewicht“. Für all das kann Osteopathie eine sanfte, begleitende Unterstützung sein.
Wir schauen uns an, wie frei sich dein Kind bewegt – Kopf, Nacken, Rumpf, Becken – und wo sich Spannungsmuster zeigen, die einen Positionswechsel oder eine Bewegung erschweren. Mit ruhigen, sehr sanften Handgriffen regen wir Beweglichkeit an. Für Babys fühlt sich das meist wie Halten und Streichen an; viele schlafen während der Behandlung ein.

Bei Babys, zum Beispiel:
Bei Kindern, zum Beispiel:
Du bist selbst gerade erst Mutter geworden? Auf Osteopathie in der Schwangerschaft und nach der Geburt und bei Rückbildung & Beckenboden begleiten wir auch dich.
Wir sprechen über Schwangerschaft, Geburt und Alltag – bei größeren Kindern auch über Sport, Schule und bisherige Beschwerden.
Sanft und spielerisch prüfen wir die Beweglichkeit. Dein Kind bleibt dabei immer bei dir; du kannst es halten, stillen oder tragen.
Sehr leichte, ruhige Grifftechniken regen die Beweglichkeit an. Es ist völlig in Ordnung, wenn dein Kind währenddessen trinkt, unruhig ist oder weint – wir richten uns danach.
Oft reichen wenige Termine. Wir geben dir konkrete Anregungen für zu Hause mit – etwa zum Lagern, Tragen oder Anregen zur ungeliebten Seite.
Osteopathie bei Kindern ist eine sanfte, begleitende Methode, die die Beweglichkeit deines Kindes unterstützen möchte. Sie ist kein Ersatz für die U-Untersuchungen, keine Behandlung akuter Erkrankungen und kein „Einrenken“. Wir arbeiten mit deiner Hebamme, der Stillberatung und der Kinderärztin zusammen – nicht an ihnen vorbei. Wenn wir den Eindruck haben, dass etwas ärztlich abgeklärt gehört, sagen wir dir das offen.
Osteopathie ist eine Privatleistung und wird nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) abgerechnet, 100 € pro Behandlung. Jede weitere Sitzung kostet 60 €. Viele gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich anteilig an den Kosten – frag dazu einfach bei deiner Kasse nach.
Ja. Die Grifftechniken sind sehr sanft, deutlich zurückhaltender als bei Erwachsenen, und immer an das Alter deines Kindes angepasst.
Wir schauen uns dein Kind in Ruhe an und sagen dir ehrlich, ob und wie wir unterstützen können.
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