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Osteopathie
Vielleicht kennst du das: Du hast das Gefühl, überall zieht und drückt es, und gleichzeitig bist du einfach nur müde. Kein einzelner Schmerz lässt sich richtig greifen – aber du merkst, dass dir Beweglichkeit und Energie fehlen, die früher selbstverständlich waren.
Genau da setzt Osteopathie an. Wir schauen uns nicht nur die Stelle an, die gerade wehtut, sondern deinen Körper als Ganzes – wie Gelenke, Muskeln, Organe und Nervensystem zusammenspielen. Oft liegt die Ursache einer Beschwerde nicht dort, wo du sie spürst, sondern in einem funktionellen Zusammenhang, der sich erst im Gesamtbild zeigt.

Osteopathie kann dich in vielen Lebenslagen begleiten, zum Beispiel bei:
Bist du schwanger oder kommst du wegen deines Babys? Dafür haben wir eigene Seiten: Osteopathie in der Schwangerschaft und Osteopathie für Babys & Kinder.
Am Anfang steht Zeit für dich: deine Beschwerden, dein Alltag, deine Vorgeschichte. Vieles, was sich später in der Behandlung zeigt, erklärt sich erst im Zusammenhang.
Mit den Händen prüfen wir Beweglichkeit und Spannung in Gelenken, Muskeln und Gewebe – vorsichtig und ohne, dass es wehtun muss.
Mit sanften, gezielten Grifftechniken regen wir dort Beweglichkeit an, wo sie eingeschränkt ist. Osteopathie ersetzt keine Diagnostik und keine ärztliche Behandlung – sie unterstützt deinen Körper dabei, seine natürliche Selbstregulation wieder zu finden.
Meist reichen zwei bis drei Termine, um eine Verbesserung einzuschätzen. Viele Menschen kommen danach ein- bis zweimal im Jahr zur Erhaltung wieder – wenn ein neuer Anlass da ist, nicht nach festem Schema.
Osteopathie ist eine manuelle, ganzheitliche Methode, die die Selbstheilungskräfte deines Körpers unterstützen möchte. Sie ist kein Ersatz für ärztliche Diagnostik oder Notfallbehandlung. Bei akuten Beschwerden, Unfällen oder Warnzeichen ist immer zuerst der Weg zur Ärztin oder zum Arzt richtig – im Zweifel sprechen wir das im Erstgespräch offen an.
Osteopathie ist eine Privatleistung und wird nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) abgerechnet, 110 € pro Behandlung. Viele gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich anteilig an den Kosten – frag dazu einfach bei deiner Kasse nach, wir unterstützen dich gern bei den Unterlagen.
Nein. Die Grifftechniken sind sanft; manche Stellen können sich empfindlich anfühlen, wenn sie stark verspannt sind – sag es uns einfach, dann passen wir die Behandlung an.
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